Bowen-Therapie
3 Stichworte, um diese vom Australier Thomas A. Bowen (1916 - 1982) stammende manuelle Therapieform zu beschreiben:
Naturheilkundliche Wirkung - Sanft für Patient und Behandler - Unbeschränkte Anwendbarkeit.
Die Arbeit am Körper besteht aus gezielt zusammengestellten Folgen von sanften, querverlaufenden Manipulationen des Gewebes (Muskel, -faszien, Sehnen und Bänder). Vorbereitend wird durch eine leichte Bewegung Hautspannung herausgenommen. Daraufhin werden die ausführenden Finger etwas gegen die im Move anvisierten Strukturen aufgekantet, und schließlich in gleichmäßiger Bewegung mit einem gewissen Druck über diese hinweg geführt. Wichtiger Bestandteil der Behandlung sind außerdem ausreichend lange Pausen.
Es wird nichts "zurechtgerückt", sondern nur durch sanften Druck der Weg zur Selbstheilung gewiesen.
- Sanft für Patienten und Behandler
- Hohe Effektivität und Nachhaltigkeit
- Uneingeschränkte Anwendbarkeit
Wirbeltherapie nach Dorn
Bei ca. 98% aller Menschen schieben sich im Laufe der Jahre einzelne oder auch mehrer Wirbel aus der Idealstellung heraus. Die Wirbelsäule
erfüllt die statische Aufgabe, den Körper zu stützen. Gleichzeitig dient sie als schützender Kanal für die Nervenstränge. Aus den Wirbellöchern austretende Nervenpaare
können durch einen verschobenen Wirbel gestört werden, was neben Schmerzen auch eine mangelnde Funktion des entsprechenden Organs nach sich ziehen kann.
Die Methode geht von Dieter Dorn aus und resultiert aus vielen Jahren des Helfens und der Erfahrung. Im Unterschied zur Chiropraktik wird nicht abrupt gestreckt,
sondern sanft gedrückt, so dass keine Verletzungsgefahr besteht.
Viele Therapeuten praktizieren die Dorn-Methode zusammen mit der Breuß-Massage. Es handelt sich dabei um eine spezielle Rückenmassage mit wohltuender und entspannender Wirkung.
Folgender Ablauf hat sich als sehr erfolreich erwiesen:
- Erwärmung der Körperregion mit einer Wärmelampe
- Sanfte Breuß-Massage zur Lockerung der Verspannungen
- Lösung der Wirbelblockaden durch sanften Druck
V-sonic Vitalwellen
Ein Leben in Fluss mit therapeutischem Ultraschall
Die Technik der Vitalwellentherapie beruht auf einer Mikromassage mit Erwärmung der Körperzellen und auf dem Einschleusen von unterschiedlichen Wirkstoffkombinationen mit einer speziellen
Ultraschall-Frequenz von 0,8 bis 3 Mio. Schwingungen pro Sekunde. Die Vitalwellen fördern die Durchblutung und den Lymphfluss in tieferen Gewebeschichten (dem sogenannten Pischinger Raum), fördern die Entsäuerung,
verbessern die Sauerstoff- und Nährstoffversorgung und aktivieren dort die Zellen zur Ausleitung von Giften, Stoffwechselschlacken und Entzündungsstoffen. Dadurch können auch Blockaden gelöst werden.
Durch verschiedene hochwertige Wirkstoffe können gezielt Schmerzen und Hautkrankheiten (auch ästhethische Indikationen) behandelt werden.
Es werden auch Wirkstoffe nicht-invasiv in die Haut eingebracht, die sonst gespritzt werden müssten (z.B. Faltenbehandlung, Narbenentstörung, Gelenkbehandlung).
Die Anwendung ist einfach: 2-3x wöchentlich werden Spezialgele, Liquida, mittels der Vitalwellen in die tiefen Gewebeschichten eingeschleust
- dies ist vor allem bei dermatologischen Erkrankungen von der Wirkung her höchst beeindruckend. Poren und wässrige Kanäle öffnen sich und lassen selbst größere Moleküle
in tiefere Schichten (bis 12 cm) vordringen. Die Therapie lässt sich sehr gut mit anderen naturheilkundlichen Verfahren kombinieren.
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Einige Beispiele aus dem Anwendungsspektrum:
- Akute und chronische Gelenkerkrankungen wie Arthrose, Arthritis, Rheuma, Gicht
- Akute und chronische Rückenschmerzen wie HWS-Blockaden, ISG-Blockaden, Ischialgien, Diskusprolaps, Osteochondrosen
- Akute und chronische Sehnenreizungen wie Tennis- oder Golferellenbogen, Fersensporn, Kalkschulter, Schulterengesyndrom, Dupuytrensche Kontraktur
- Muskelerkrankungen wie Myogelosen, Muskelfaserrisse und Fibromyalgie
- Regenerationstherapie bei Knorpelschäden und Osteoporose; Knochenbrüche, Blutergüsse
- Internistische Erkrankungen wie Asthma bronchiale und periphere arterielle Verschlußkrankheit (PAVK)
- Vasomotorische Kopfschmerzen wie Migräne und Spannungskopfschmerzen
- Im Hautbereich: Akne, Neurodermitis, Psoriasis, Narben, sehr trockene Haut
- Kosmetisch: Faltenlifting, Besenreiser, Pigmentstörungen, Cellulite, Couperose
Veröffentlichungen:
- Dr. Ingo E. Woitzel (Facharzt für Allgemeinmedizin u. Chirotherapie) "Vitalwellentherapie - sanfter Schall nimmt den Schmerz" Fachzeitschrift co-med 11/06
- Dr. med. Günter H. Geelhaar (Facharzt für Chirurgie u. Phlebologie "Die schmerzfreie Alternative zum laser-therapeutischen Ultraschall in der Praxis" co-med 08/06
- Dr. Peter-Christian Witt (Ingenieurbiologie / Heilpraktiker) "Vitalwellentherapie - Möglichkeiten zur Auflösung der Pischinger-Regulationsstarre" co-med 09/07
Bachblütentherapie
Die Bach-Blütentherapie geht davon aus, dass jeder körperlichen Krankheit eine seelische Gleichgewichtsstörung vorausgeht.
Die Bach-Blütentherapie wurde von dem englischen Arzt Dr. Edward Bach (1886 - 1936) entwickelt. Zur Anwendung kommen 38 speziell aufbereitete Blütenauszüge von wild wachsenden Pflanzen und Bäumen. Sie sind nebenwirkungsfrei und vertragen sich mit jeder Form schulmedizinischer und naturheilkundlicher Therapie.
"Heile dich selbst über die Harmonie der Seele".
Dieser Grundsatz von Dr. Bach wird unterstützt durch Blütenessenzen in Tropfenform, die unterstützend wirken bei Ängsten, Depressionen, Konzentrationsstörungen, Schlafstörungen usw.
Dr. Bach unterschied sieben Gemütszustände und ordnete ihnen entsprechende Essenzen zu:
Angst, Unsicherheit, Einsamkeit, Interessenlosigkeit, mangelnde Abgrenzungsfähigkeit, Mutlosigkeit,
Verzweiflung, zu starke Sorgen um andere.
Die bei uns bekanntesten Bachblüten sind die Notfalltropfen, eine von Dr. Edward Bach selbst zusammengestellte Kombination aus fünf verschiedenen Bach-Blüten. Sie sollten in keinem Haushalt fehlen und sie können, wie schon der Name sagt, bei allen kleinen und größeren Lebenskrisen helfen. Liste der Bachblüten
Fußreflexzonentherapie
Die Fußreflexzonentherapie ist ein Heilverfahren, bei dem durch die Reizung von Nervenendpunkten am Fuß eine Wirkung in Form von Entspannung, Schmerzlinderung und Krankheitsheilung auf den Gesamtorganismus erzielt wird.
"Alles hängt mit Allem zusammen".
Jede Zelle des Körpers enthält die Gesamtinformation des Organismus und ist mit jeder anderen Zelle im Körper in Kontakt, um Energie und Informationen auszutauschen. Aus diesem Grunde bewirkt eine Stimulation an den Reflexpunkten am Fuß, an den Händen, am Ohr, oder an der Zunge eine Reaktion an den entsprechenden Organen.
In jedem Fall wird das vegetative Nervensystem zum Ausgleich gebracht, was zur Entspannung und ggf. zur Lösung von Schlafproblemen führt.
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Ein Leben in Fluss mit therapeutischem Ultraschall
Die Technik der Vitalwellentherapie beruht auf einer Mikromassage mit Erwärmung der Körperzellen und auf dem Einschleusen von unterschiedlichen Wirkstoffkombinationen mit einer speziellen
Ultraschall-Frequenz von 0,8 bis 3 Mio. Schwingungen pro Sekunde. Die Vitalwellen fördern die Durchblutung und den Lymphfluss in tieferen Gewebeschichten (dem sogenannten Pischinger Raum), fördern die Entsäuerung,
verbessern die Sauerstoff- und Nährstoffversorgung und aktivieren dort die Zellen zur Ausleitung von Giften, Stoffwechselschlacken und Entzündungsstoffen. Dadurch können auch Blockaden gelöst werden.
Durch verschiedene hochwertige Wirkstoffe können gezielt Schmerzen und Hautkrankheiten (auch ästhethische Indikationen) behandelt werden.
Es werden auch Wirkstoffe nicht-invasiv in die Haut eingebracht, die sonst gespritzt werden müssten (z.B. Faltenbehandlung, Narbenentstörung, Gelenkbehandlung).
Die Anwendung ist einfach: 2-3x wöchentlich werden Spezialgele, Liquida, mittels der Vitalwellen in die tiefen Gewebeschichten eingeschleust
- dies ist vor allem bei dermatologischen Erkrankungen von der Wirkung her höchst beeindruckend. Poren und wässrige Kanäle öffnen sich und lassen selbst größere Moleküle
in tiefere Schichten (bis 12 cm) vordringen. Die Therapie lässt sich sehr gut mit anderen naturheilkundlichen Verfahren kombinieren.
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