Sylvia Hennebach-Werner

Infos zum Thema "gesundes Wasser"

Trinken Sie gutes Wasser?

Natürliches (belebtes) Wasser hat eine besondere Kraft, die durch Umwelteinflüsse und den Transport in Druckleitungen verloren geht.

Hierbei muss man 2 Problembereiche unterscheiden:

  1. sauberes Wasser und
  2. belebtes Wasser

Sauberes Wasser:

Leitungswasser hat in Deutschland eine relativ hohe Qualität, allerdings sind bei der Aufbereitung neben hochwertiger Filtertechnik noch rund 50 chemische Zusatzstoffe zugelassen. Außerdem wird die Wasserqualität im Wasserwerk geprüft. Verunreinigungen durch die öffentlichen Leitungen und die Hauswasserleitungen (Blei- oder Kupferleitungen, Bakterien usw.) werden nicht gemessen.

Nicht alle Stoffe werden überhaupt geprüft. Nicht berücksichtigt werden:

  1. Medikamentenrückstände z.B. Hormone, Antibiotika, Schmerzmittel.
  2. Asbestfasern
  3. polare Pestizide

Manche Grenzwerte sind zu hoch: z.B. Kupfer: Grenzwert Trinkwasserverordnung ab 2003   2,0 mg/l
EU-Empfehlung für Kleinstkinder        0,1 mg/l

Der Grenzwert für Blei beträgt zur Zeit 40 µg wird aber in 3 Teilschritten bis 2013 auf 10 µg gesenkt  (Warum nicht sofort?)

Zu unserem Trinkwasser formulierte die Zeitung "GEO" in 2000 in einer Überschrift: "Trinkwasser: Schluck für Schluck ein Kunstprodukt".

Aber auch Mineral- und Tafelwässer sind nicht rein. Diese wären oftmals ohne Nachbehandlung zumindest geschmacklich ungenießbar. Daher werden unerwünschte Stoffe (z.B. Eisen) künstlich aus dem Wasser entfernt.

Tisch-/Kannenfilter (wie z.B. „Britta“) entfernen i.d.R. nur das Trinkwasser von Kalzium und Magnesium durch Kationenaustauscher. Für die ausgefilterten Stoffe wird dabei ein anderes Kation ins Wasser abgegeben Dadurch wird der PH-Wert des Wassers bis auf PH 4 (gut wäre PH 6,8) abgesenkt. Dies fördert die Übersäuerung des Körpers. Eine Filterung auf andere Stoffe findet nicht statt. Außerdem neigen diese Filter durch das "Stehen" des Wassers zum Wachstum von Keimen.

Belebtes Wasser:

Im natürlichen Wasser sind viele energetische Informationen enthalten (ähnlich dem Prinzip der Homöopathie), welche durch Umwelteinflüsse, Wasseraufbereitung und Transport in Druckleitungen weitestgehend verloren gehen. Doch nur belebtes Wasser kann den Körper optimal versorgen. 

Leitungswasser kann sogar durch Verunreinigungen unerwünschte Schwingungen (schädliche Informationen im Sinne der Homöopathie) von Schadstoffen gespeichert haben und an den Körper weitergeben.

Wasser  -  ein Lebenselixier

Wasser ist das wertvollste Lebenselixier, ohne das es vermutlich kein Leben auf der Erde gäbe. So besteht der Körper eines Erwachsenen zu rund 60% aus Wasser und das Gehirn zu über 90%. 

Nur mit einer optimalen Wasserversorgung kann der Organismus "Mensch" ordentlich funktionieren. Dazu braucht er täglich mindestens 2 Liter Wasser. Wasser!  Keine aufgepeppte Getränke wie Kaffee, Tee, Bier, Brause usw., weil diese aus diversen Gründen ungesund sind.

Auszüge aus dem Artikel „Wunderwerk Wasser“ aus TV-Hören und Sehen 20/2003:

75% aller Deutschen leiden unter chronischem Flüssigkeitsmangel. "Wir sind eine dehydrierte Gesellschaft", so das Fazit des Biophysikers Dr. Peter Ferreira. Wasser senkt das Krankheitsrisiko um 70%. Tückisch sind Genussgetränke: Sie löschen den Durst, ohne den Wassernotstand des Körpers zu beheben.

Den Wasserbedarf kann man anhand einer neuen Wasser-Formel berechnen:  Körpergewicht in KG x 40 ml pro Tag. 
Beispiel:  bei 60 KG ergibt dies 2400 ml = 2,4 Liter Wasser pro Tag.

Buchempfehlungen:

Auszug aus dem Buch: "Wasser hilft - Allergien, Asthma, Lupus" von F. Batmanghelidj

Wassermangel

Ehe ich näher auf Asthma, Allergien und Lupus eingehe, möchte Ich beginnen mit einer allgemeinen Darstellung über Dehydration (das Wort bedeutet In diesem Buch: Wasserentzug, Wassermangel, Austrocknung, Entwässerung des Körpers) und die vielen verschiedenen Arten, wie der menschliche Körper seinen Inneren Durst manifestieren kann. Damit wir Asthma, verstehen können, müssen wir uns auch der anderen Frühwarnsysteme für Wasserknappheit in den verschiedenen Teilen des Körpers bewusst werden. Eines möchte ich gleich klar stellen: Bei Austrocknung werden 66 Prozent des Wassers dem Inneren der Zellen des ausgetrockneten Gebiets entzogen, 26 Prozent werden der äußeren Umgebung der Zellen entzogen und nur 8 Prozent dem Blutkreislauf.;

Da die Blutgefäße keine starren Röhren sind, sondern aus weichem und muskulärem Gewebe bestehen, ziehen sie sich an der „entleerten“ Stelle zusammen und korrigieren damit den Verlust von 8 Prozent. Aus diesem Grund weisen routinemäßige Blutuntersuchungen bei den meisten symptomerzeugenden Zuständen von lokalem Wassermangel keine Abnormalität nach, obwohl der Patient sich so beeinträchtigt fühlt, dass er professionellen Rat sucht.

Um das Phänomen des Wassermangels zu verstehen, müssen wir erkennen, welche lebenswichtigen Aufgaben das Wasser hat und wie Austrocknung entsteht, wenn diese wichtigen Funktionen des Wassers in den symptomerzeugenden Gebietendes Körpers ausfallen. Seit zwanzig Jahren konzentriere Ich mich voll und ganz auf dieses Thema und habe dabei wichtige Erkenntnisse über die verschiedenen Indikatoren des Körpers für chronische Dehydration gewonnen. 

Es ist meine durch Forschungen belegte Überzeugung, dass der menschliche Körper drei Kategorien von Indikatoren besitzt, die als Stellvertreter oder Ergebnisse von Austrocknung in einigen Teilen des Körpers betrachtet werden sollten.

Diese sind:

  1. Wahrnehmungsindikatoren,
  2. Hilfeschreie des Körpers nach Wasser sowie ein
  3. anpassungsfähiges "Wassermangel-Management" mit Wasserrationierung.

Diese erst vor kurzem verstandenen Indikatoren der Dehydration sind eindeutig erkennbar und sie sind alle vermeidbar. bevor ein Irreversibler Schaden auftritt

Anzeichen für Wassermangel im Körper

Das Gehirn selbst besteht zu 85 Prozent aus Wasser und reagiert am empfindlichsten auf Dehydration. Es zeigt einen Wassermangel durch eines der folgenden Merkmale: 

Dies sind die Wahrnehmungsindikatoren dafür, dass Wassermangel einige Gehirnfunktionen beeinträchtigt. Wassermangel im Gehirn kann zu Beginn den Ausfall bestimmter Funktionen verursachen und schließlich zu den oben genannten allgemeinen und mentalen Beschwerden führen.

Hilfeschreie des Körpers nach Wasser:

Zu der zweiten Gruppe der Krisensymptome und Zeichen eines Wasserbedarfs Im Körper zählen verschiedene lokalisierte chronische Schmerzen wie etwa die Folgenden: 

Schlechter Atem ist ebenfalls ein Zeichen für Wassermangel im Körper. Er wird durch die Fermentierung von Nahrung verursacht, die nicht aus dem Inneren des Magens herausgeschwemmt wurde, oder durch Gas, die den Darm verlassen und sich ihren Weg nach oben durch den Mund hinaus bahnen. 

Die Bedeutung dieser Schmerzen und Symptome Ist einfach. Bei Wassermangel in einem aktiven Teil des Körpers können die giftigen Abfallprodukte und Säuren, die durch den Gewebestoffwechsel entstehen, nicht ausgeschieden werden. Nervenendigungen registrieren die chemischen Umgebungsveränderungen über das Gehirn. Indem es einen der oben genannten klassischen Schmerzen erzeugt, versucht das Gehirn, das Bewusstsein über die drohenden Probleme zu informieren, die durch den lokalen Wassermangel verursacht werden. 

Bleibt der Wassermangel bestehen, wird das Gewebe dauerhaft geschädigt - etwa durch Darmkrebs, der mit chronischer Verstopfung und Kolitisschmerzen verbunden ist. 

Die nach und nach entstehende Übersäuerung und Schäden durch den „unverdünnten“ überschüssigen Säuregehalt führen dazu, dass der Körper lokalen  Wassermangel durch Schmerzen signalisiert. Er will die Aktivität eingrenzen, um einen weiteren Aufbau von Säure und giftigen Abfallprodukten zu verhindern. Diese Schmerzen ähneln dem Pfeifen eines Rauchmelders, der davor warnt, dass ein Feuer Haus und Bewohner verbrennen kann. Schmerzen sollen unserem Bewusstsein mitteilen, dass die aufgebaute Säure in dem Gebiet bald die lokalen Zellen „verbrennen“ und eine Übersäuerung bzw. Verätzung verursachen wird.

Schmerzen sind sozusagen „Todesschreie der örtlichen Gene angesichts Ihres drohenden Untergangs. Normalerweise schwemmt Wasser die Säure fort und verhindert damit eine Anhäufung und daraus resultierende Schäden in dem jeweiligen Gebiet, genauso wie Wasser Feuer löscht. 

Bis zu diesem Stadium der Gehirnfunktionen befindet sich alles Im normalen Bereich der Körperphysiologie. Kurz gesagt: Schmerzen, die nicht durch Infektionen oder Verletzungen verursacht sind, bedeuten Wassermangel an dem Ort. wo sich der Schmerz zeigt. 

Schmerzen sind Hilfeschreie des Körpers nach Wasser, das benötigt wird, um den giftigen Abfall aus dem austrocknenden Gebiet zu entfernen. Das grundlegende Problem in der gegenwärtig praktizierten Form der Medizin ist die mangelnde Kenntnis um die Bedeutung und Wichtigkeit von Schmerzen als Durstsignale des Körpers.

Während der Körper nach Wasser schreit wird die Ärzteschaft in die Irre geführt, nämlich dahin, chemische „Gifte“ zu verschreiben, weiche dazu führen können, dass Menschen unter Schmerzen leiden und vorzeitig sterben. Die Anwendung dieser Substanzen führt häufig zu einer Verschlechterung der Körperphysiologie. da sie den falschen Eindruck hinterlassen, sie würden die Schmerzen beseitigen, aber sie korrigieren nicht das, was den Schmerz verursacht: Dehydration. im Falle einer Verletzung schwillt der verletzte Bereich an - Anschwellen bedeutet, dass mehr Wasser an diese Steile gebracht wird und es ist das zusätzliche Wasser das dafür sorgt, dass die Schmerzen nach der Verletzung zurückgehen und sogar ganz verschwinden. 

Das „Wassermangel-Management“ des Körpers

Der Körper verfügt über Programme zur Wasserrationierung bei Austrocknung. Die wichtigsten Wassermangel-Managementprogramme des Körpers (üblicherweise werden sie als Krankheiten bezeichnet) sind die folgenden: 

Diese Beschwerden sind schwerwiegende Gesundheitsprobleme, die durch chronischen Wassermangel im menschlichen Körper erzeugt werden. (Weitere Informationen zu anderen Aspekten des chronischen Wassermangels im Körper enthält mein Buch Wasser - die gesunde Lösung)

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